Bild: KI-generiertAWS AgentCore: Forscher melden Zugangsdatenleck
Forscher konnten einem über AWS AgentCore betriebenen KI-Agenten per Prompt temporäre Cloud-Zugangsdaten entlocken. Über weitreichende IAM-Rechte ließen sich damit weitere Agenten, Sitzungsdaten, Container-Images und gespeicherte Geheimnisse im selben AWS-Konto und in derselben Region erreichen.
Bild: KI-generiertAmazon investiert 1 Milliarde in Rechenzentrumsorte
Amazon will über fünf Jahre 1 Milliarde US-Dollar in Gemeinden mit eigenen Rechenzentren investieren. Das Programm reagiert auf wachsende Bürgerproteste und mehr als 100 diskutierte Moratorien in den USA.
Bild: KI-generiertAWS Strands Decider 2B entscheidet lokal und günstig
AWS veröffentlicht mit Strands Decider 2B ein quelloffenes Modell für Entscheidungen in automatisierten Workflows. Das Modell läuft lokal, wählt aus vorgegebenen Optionen und kann teure Aufrufe großer Sprachmodelle in KI-Agenten reduzieren.
Bild: KI-generiertAWS Aurora fragt S3-Daten direkt per SQL ab
Aurora PostgreSQL kann aktuelle Datenbankeinträge mit historischen Daten aus Amazon S3 in einer SQL-Abfrage verbinden. Die Integration spart Kopierprozesse und teuren Datenbankspeicher, erhöht durch die proprietäre Erweiterung aber die Bindung an AWS.
Bild: KI-generiertAWS Strands: Agenten-Framework spart 28 % Tokens
AWS veröffentlicht mit Strands ein quelloffenes Framework für autonome KI-Agenten, das lokal oder in der Cloud betrieben werden kann. Nach eigenen Messungen erreicht es annähernd die Leistung von Claude Code und Codex, verbraucht dabei aber bis zu 28 % weniger Tokens.
Bild: KI-generiertAmazon sperrt Metas KI-Einkaufsagent Muse
Amazon blockiert den KI-Einkaufsagenten Muse von Meta und verweist auf fehlende Autorisierung, mangelnde Transparenz und Risiken beim Umgang mit Zugangsdaten. Hinter dem Konflikt stehen neben Sicherheitsfragen auch die Kontrolle über Kundenzugang, Werbung und Kaufentscheidungen.
Bild: KI-generiertAWS bestätigt endgültigen Datenverlust in Bahrain
AWS kann Daten und Cloud-Ressourcen aus der Region Bahrain sowie einer Availability Zone in den VAE nach kriegsbedingten Schäden nicht wiederherstellen. Der Vorfall zeigt, dass Multi-AZ-Architekturen keinen regionalen Totalausfall abdecken und externe Backups unverzichtbar bleiben.
Bild: KI-generiertAWS und Qualcomm: Chipdeal bis 60 Milliarden Dollar
AWS und Qualcomm entwickeln gemeinsam maßgeschneiderte Chips für KI-Inferenz sowie optische Netzwerkkomponenten mit 1,6 Tbit/s. Amazons Einkäufe und Verpflichtungen können bis September 2036 ein Volumen von 60 Milliarden US-Dollar erreichen, konkrete AWS-Produkte und Preise stehen jedoch noch nicht fest.
Bild: KI-generiertAzure und AWS verbinden Clouds direkt mit 100 Gbit/s
Microsoft und AWS vereinfachen private Direktverbindungen zwischen Azure und AWS mit bis zu 100 Gbit/s. Für Unternehmen sinkt der technische Aufwand, während Kosten, regionale Verfügbarkeit und die Abhängigkeit von US-Hyperscalern offenbleiben.
Bild: KI-generiertAmazon bestellt zwei Millionen Nvidia-GPUs für AWS
Amazon erweitert AWS in den Jahren 2027 und 2028 um zwei Millionen Nvidia-GPUs der Generationen Blackwell Ultra, Rubin und Rubin Ultra. Der Großauftrag sichert zusätzliche KI-Kapazität, zeigt aber zugleich, wie stark selbst ein Hyperscaler mit eigenen Prozessoren vom Nvidia-Ökosystem abhängig bleibt.
Bild: KI-generiertDuckDB-Team DuckLabs wechselt zu AWS
DuckLabs wird Anfang September 2026 Teil von AWS, das Team in Amsterdam soll gemeinsam weiterarbeiten. DuckDB, DuckLake und Quack bleiben unter der MIT-Lizenz, während die Rechte weiterhin bei der unabhängigen DuckDB Foundation liegen.
Bild: KI-generiertAmazon zerstört seltene Bücher für KI-Training
Ein versteckter Apple AirTag führte eine Sammelbestellung seltener Bücher zu Amazons Trainingszentrum VGT3 in Las Vegas, wo die Werke zerlegt und eingescannt werden. Der Fall zeigt, wie intransparent proprietäre KI-Anbieter ihre Trainingsdaten beschaffen und welche Compliance- und Reputationsrisiken daraus entstehen.
Bild: KI-generiertAmazon: 7,65-GW-Gaskraftwerk für KI-Rechenzentrum
Amazon plant im texanischen Pecos County einen KI-Rechenzentrumscampus, der von einem eigenen Erdgaskraftwerk mit 7,65 Gigawatt Leistung versorgt wird. Es wäre das größte Gaskraftwerk der USA, genehmigt für bis zu 33 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr. Der Grund für die fossile Insellösung: Das texanische Stromnetz kommt beim Anschluss neuer Rechenzentren nicht mehr hinterher.
Bild: KI-generiertAWS Dogwood gegen falsche Tool-Aufrufe von KI-Agenten
AWS arbeitet unter dem Namen Dogwood an einer Lösung für ein Problem, das im produktiven Betrieb von KI-Agenten teuer wird: Werkzeugaufrufe, die technisch korrekt aussehen, inhaltlich aber falsch sind. Technische Details, Preise und Verfügbarkeit hat AWS bislang nicht öffentlich gemacht. Für Unternehmen bleibt die Frage, ob die Kontrolle über Agentenaktionen in der eigenen Hand liegt oder beim Cloud-Anbieter.
Bild: KI-generiertAWS holt Vibe Coding in die Private Cloud der Kunden
AWS hat eine mehrjährige Vertriebs- und Marketingvereinbarung mit dem Vibe-Coding-Anbieter Superblocks geschlossen. Fachabteilungen sollen sich damit eigene Anwendungen zusammenbauen können, ohne dass Daten die eigene AWS-Umgebung verlassen. Für Unternehmen verschiebt sich damit die Frage der Abhängigkeit vom SaaS-Anbieter zum Hyperscaler.