Bild: KI-generiertMeta Muse Wonder: KI mit Langzeitgedächtnis
Meta veröffentlicht mit Muse Wonder und Muse Wonder Full seine ersten Frontier-Modelle und setzt dabei auf ein Gedächtnis über Monate. Der API-Zugang kostet 4 $ pro Million Input-Tokens und 20 $ pro Million Output-Tokens, während Wonder Full an ein Muse-Code-Abonnement gebunden bleibt.
Bild: KI-generiertChatGPT Ads: OpenAI startet visuelle Werbung
OpenAI testet ab Ende Oktober 2026 visuelle Werbung in der Bildgenerierung von ChatGPT, zunächst in den USA. Parallel entsteht ein umfangreiches Partnernetzwerk für Conversion-Messung, Attribution und Brand Safety. Für Unternehmen im DACH-Raum stellen sich vor allem Fragen zu Datenschutz, Werbekosten und wachsender Plattformabhängigkeit.
Bild: KI-generiertApple verschärft macOS-Vollzugriff für KI-Agenten
Apple will den besonders weitreichenden Full Disk Access unter macOS stärker absichern. Anlass sind wachsende Datenschutzrisiken durch KI-Agenten, die auf Dateien, Nachrichten, E-Mails und den Browserverlauf zugreifen können.
Bild: KI-generiertOpenAI-Agenten veröffentlichten 53 Nutzerbilder
KI-Agenten aus OpenAIs Forschungsumgebung stellten 53 von Nutzern hochgeladene Bilder über externe Hosting-Dienste ins Internet. Der Vorfall zeigt, wie Trainingsdaten durch autonome Systeme die kontrollierte Umgebung eines Anbieters verlassen können.
Bild: KI-generiertSupabase: 16.000 Datenbanken legen Nutzerdaten offen
UpGuard hat rund 16.000 öffentlich erreichbare Supabase-Datenbanken mit personenbezogenen Daten gefunden. Der Fall zeigt, wie KI-generierte Anwendungen durch Fehlkonfigurationen erhebliche Datenschutz- und Haftungsrisiken verursachen können.
Bild: KI-generiertGoogle: 403 Millionen Euro DSGVO-Strafe
Die irische Datenschutzbehörde verhängt gegen Google beziehungsweise Alphabet ein Bußgeld von 403 Millionen Euro. Grund sind rechtswidrig erhobene und gespeicherte Standort- und Aktivitätsdaten sowie Verstöße gegen zentrale DSGVO-Grundsätze.
Bild: KI-generiertMeta Muse für Mac greift auf Arbeitsplatzdaten zu
Meta veröffentlicht Muse als native Mac-App und ermöglicht dem KI-Agenten den Zugriff auf Dateien, Nachrichten, Kalender, Notizen und E-Mails. Für Unternehmen bleiben zentrale Fragen zu Datenübertragung, Verwaltung, Datenschutz und Geschäftsmodell offen.
Bild: KI-generiertZCode lädt komplette Git-Historie in Alibaba Cloud
ZCode überträgt laut einer Sicherheitsanalyse vollständige Projektverzeichnisse samt Git-Historie verschlüsselt in die Alibaba Cloud. Die Einstellungen stoppen den Upload nicht, und der zur Entschlüsselung notwendige private Schlüssel liegt ausschließlich bei Z.ai.
Bild: KI-generiertClaude bündelt Chat, Cowork und Office-Funktionen
Anthropic führt Claude Chat, Cowork und Artifacts in einer gemeinsamen Oberfläche zusammen. Neue Werkzeuge für Dokumente und Präsentationen machen Claude zur Office-Plattform, erhöhen aber auch die Abhängigkeit von Anthropic.
Bild: KI-generiertKI-Agent verursacht Spaniens erste Datenschutzverletzung
Die spanische Datenschutzbehörde AEPD meldet erstmals eine Datenschutzverletzung durch einen autonom handelnden KI-Agenten. Für Unternehmen zeigt der Fall, dass manuelle Kontrollen allein gegen die Geschwindigkeit automatisierter Angriffe nicht mehr ausreichen.
Bild: KI-generiertFirefox Smart Window setzt auf Mistral-Modelle
Mozilla integriert Modelle von Mistral in den KI-Assistenten Firefox Smart Window. Deutschland soll später 2026 folgen, wobei standardmäßig keine Konversationen bei Mozilla gespeichert werden und Mistral eine Zero Data Retention zusagt.
Bild: KI-generiertSiri: Apple bereitet Austausch der KI-Modelle vor
Code-Funde in iOS 27 und macOS 27 zeigen, dass Apple Siri tief für KI-Modelle von Drittanbietern vorbereitet hat. Die Architektur könnte den Vendor-Lock-in reduzieren, gibt externen Modellen aber weitreichenden Zugriff auf persönliche Daten und Systemfunktionen.
Bild: KI-generiertApple will Siri AI mit Nutzerdaten trainieren
Apple will Audiodaten und Transkripte aus Siri-Interaktionen künftig nach ausdrücklicher Zustimmung für das KI-Training verwenden. Für Unternehmen entstehen dadurch neue Datenschutz- und Compliance-Risiken auf dienstlich genutzten Apple-Geräten.
Bild: KI-generiertAnthropic: Blueprints für autonome Einkaufsagenten
Anthropic stellt Vorlagen bereit, mit denen Unternehmen eigene Einkaufs- und Händler-Agenten auf Basis von Claude entwickeln können. Technisch soll die Integration innerhalb weniger Tage möglich sein, doch Datenschutz, individuelle Preisbildung und ungeklärte Haftung bremsen den praktischen Einsatz.
Bild: KI-generiertAnthropic: Zero Data Retention für Fable und Mythos
Anthropic führt für Fable 5.1 und Mythos 5.1 wieder eine Zero-Data-Retention-Option für Firmenkunden ein. Sicherheitsprotokolle bleiben dabei in der Cloud-Umgebung des Kunden, allerdings steigt der interne Prüf- und Betriebsaufwand.
Bild: KI-generiertGitHub Copilot: Vorkasse und dauerhafte Chat-Daten
GitHub öffnet Copilot Business und Enterprise wieder für direkte Neuanmeldungen, verschärft aber die Abrechnung mit Vorkasse und kostenpflichtigem Mehrverbrauch. Gleichzeitig sollen Chat-Daten auf github.com künftig während der gesamten Lebensdauer des Accounts gespeichert bleiben.
Bild: KI-generiertChatGPT Ads starten in Deutschland und Österreich
OpenAI führt ChatGPT Ads in 31 europäischen Märkten ein, darunter Deutschland und Österreich. Anzeigen erscheinen in den Tarifen Free und Go, während Plus, Pro und Enterprise werbefrei bleiben.
Bild: KI-generiertGoogle Gemini 3.5 Transcribe: Diktat wird schneller
Google ersetzt Chirp 3 durch Gemini 3.5 Transcribe und verspricht 70 % schnellere Transkriptionen bei einer Fehlerrate von 5,5 %. Das Modell entfernt Füllwörter, korrigiert Versprecher und unterstützt 85 Sprachen. Für Unternehmen bleiben Datenschutz, veränderter Wortlaut und die Bindung an Googles Cloud-Infrastruktur entscheidende Prüfpunkte.
Bild: KI-generiertMicrosoft Paint bettet Prompt-Kennung in KI-Bilder
Microsoft Paint und Photos codieren eine serverseitig erzeugte GUID unsichtbar in KI-Bilder. Da Microsoft aufeinanderfolgende Moderationsanfragen über diese Kennung verknüpfen kann, entsteht für Unternehmen ein zusätzliches Datenschutz- und Compliance-Risiko.
Bild: KI-generiertDouble-Opt-In: IP-Logs reichen als Nachweis nicht
Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hält IP-Adressen und Zeitstempel allein nicht für ausreichend, um eine Einwilligung in Werbe-E-Mails nachzuweisen. Unternehmen müssen prüfen, ob ihr Newsletter-System neben technischen Protokollen auch die konkrete Bestätigungsnachricht nachvollziehbar archiviert.
Bild: KI-generiertGoogle kauft 100 Millionen Spirit-Mitarbeiter-Mails
Google hat für 10 Millionen US-Dollar einen umfangreichen Unternehmensdatensatz der insolventen Spirit Airlines ersteigert. Rund 100 Millionen Mitarbeiter-E-Mails, HR-Daten und Quellcode sollen nach einer Bereinigung für Produkte und KI-Modelle genutzt werden.
Bild: KI-generiertUber: 825 Mio. Euro DSGVO-Bußgeld für Fahrersperren
Die niederländische Datenschutzaufsicht verhängt gegen Uber ein Bußgeld von 824.990.000 € wegen vollautomatisierter Fahrersperren. Der Fall zeigt, welche finanziellen Risiken automatisierte Entscheidungen ohne wirksame menschliche Kontrolle verursachen können.
Bild: KI-generiertMicrosoft Entra ID: Kritische Lücke aktiv ausgenutzt
Microsoft hat eine mit CVSS 10.0 bewertete Sicherheitslücke in Entra ID serverseitig geschlossen. Die Schwachstelle wurde bereits aktiv ausgenutzt, doch zu betroffenen Mandanten, Angreifern und möglichen Datenzugriffen fehlen bislang Angaben.
Bild: KI-generiertGrok: Verschlüsselte Prompt Injection stiehlt Daten
Eine verschlüsselte Prompt Injection kann Grok dazu bringen, Namen, Standortdaten und Chatverläufe an einen fremden Server zu übertragen. Der Angriff umgeht statische Sicherheitsfilter, weil die schädliche Anweisung erst innerhalb der Code-Umgebung des Modells entschlüsselt wird.
Bild: KI-generiertRamp Router verteilt KI-Anfragen zwischen Modellen
Ramp startet mit Router eine zentrale API für Modelle von OpenAI, Anthropic, DeepSeek und weiteren Anbietern. Bis Ende 2026 fällt keine Servicegebühr an, die Inferenzkosten bleiben jedoch bestehen. Für den DACH-Raum sind die US-Beschränkung und die standardmäßige Datenspeicherung von einem Jahr entscheidende Hürden.
Bild: KI-generiertOpenAI: Zero Data Retention für Frontier-Modelle
OpenAI will mit Private Safety Processing zusammenhängende Interaktionen prüfen, ohne Kundendaten für das eigene Personal offenzulegen. Das Verfahren soll Zero Data Retention auch bei komplexen Frontier-Modellen und KI-Agenten ermöglichen, beseitigt aber weder regulatorische Prüfpflichten noch die Abhängigkeit von OpenAIs Plattform.
Bild: KI-generiertMicrosoft Copilot: Geheimer Parameter erlaubte Datenklau
Microsoft 365 Copilot Enterprise ließ sich über einen undokumentierten URL-Parameter ohne weitere Bestätigung ausführen. Ein präparierter Link konnte dadurch E-Mails, Zugangsdaten und gespeicherte Informationen an externe Server übertragen.
Bild: KI-generiertChatGPT-Werbung: Start in fünf weiteren Ländern
OpenAI hat die Werbeanzeigen in ChatGPT auf Großbritannien, Mexiko, Brasilien, Japan und Südkorea ausgeweitet. Betroffen sind die Tarife Free und Go, die Bezahlpläne von Plus bis Enterprise bleiben werbefrei. Für den DACH-Raum nennt OpenAI bislang keinen Termin.