Bild: KI-generiertApple erhält OpenAI-Unterlagen im Geheimnisstreit
Ein US-Bundesrichter gewährt Apple beschleunigten Zugriff auf Einstellungsunterlagen von OpenAI. Die Dokumente sollen klären, ob ehemalige Apple-Mitarbeiter bei ihrem Wechsel vertrauliche Informationen zu Hardwareprojekten weitergegeben haben.
Bild: KI-generiertApple verschärft macOS-Vollzugriff für KI-Agenten
Apple will den besonders weitreichenden Full Disk Access unter macOS stärker absichern. Anlass sind wachsende Datenschutzrisiken durch KI-Agenten, die auf Dateien, Nachrichten, E-Mails und den Browserverlauf zugreifen können.
Bild: KI-generiertApple plant KI-Server mit M8 Ultra für 2029
Apple entwickelt Berichten zufolge einen KI-Server mit zwei oder vier künftigen M8-Ultra-Chips für 2029. Für Unternehmen könnte daraus eine On-Premise-Alternative zur Cloud entstehen, bestätigt sind die Pläne bislang jedoch nicht.
Bild: KI-generiertSiri: Apple bereitet Austausch der KI-Modelle vor
Code-Funde in iOS 27 und macOS 27 zeigen, dass Apple Siri tief für KI-Modelle von Drittanbietern vorbereitet hat. Die Architektur könnte den Vendor-Lock-in reduzieren, gibt externen Modellen aber weitreichenden Zugriff auf persönliche Daten und Systemfunktionen.
Bild: KI-generiertApple will Siri AI mit Nutzerdaten trainieren
Apple will Audiodaten und Transkripte aus Siri-Interaktionen künftig nach ausdrücklicher Zustimmung für das KI-Training verwenden. Für Unternehmen entstehen dadurch neue Datenschutz- und Compliance-Risiken auf dienstlich genutzten Apple-Geräten.
Bild: KI-generiertApple wirft OpenAI Nutzung geheimer Schaltpläne vor
Apple legt im Rechtsstreit gegen OpenAI neue Beweise vor und wirft einem ehemaligen Mitarbeiter die Nutzung vertraulicher Schaltpläne sowie die Vernichtung von Beweismitteln vor. Der Fall zeigt, wie schnell mangelhafte Zugriffsverwaltung beim Personalwechsel zu erheblichen Risiken für Geschäftsgeheimnisse führen kann.
Bild: KI-generiertApple rüstet Mac mini und Mac Studio für lokale KI
Apple positioniert neue Varianten von Mac mini und Mac Studio als Plattform für lokale KI-Inferenz. Bis zu 512 GB Unified Memory und Thunderbolt-5-Clustering sollen große Open-Weight-Modelle ohne Cloud-API oder Nvidia-Spezialhardware ermöglichen.
Bild: KI-generiertApple gegen OpenAI: Chats und Mails offengelegt
OpenAI hat im Streit um angeblich gestohlene Geschäftsgeheimnisse E-Mails und iMessage-Verläufe veröffentlicht, die Apples Vorwürfe entkräften sollen. Die Dokumente deuten auf verwechselte Namen, monatelange Funkstille und ein hausgemachtes Problem beim Entzug von Zugriffsrechten hin. Für Unternehmen ist vor allem der zweite Punkt lehrreich.