Bild: KI-generiertMeta will Websites von Geschäftskunden scrapen
Meta erweitert seine kommerziellen Nutzungsbedingungen zum 30. Oktober 2026 und beansprucht weitreichende Zugriffsrechte auf Websites seiner Geschäftskunden. Die Inhalte dürfen automatisiert erfasst, gespeichert und für das Training von KI-Modellen verwendet werden. Für Unternehmen im DACH-Raum entstehen damit offene Fragen zu Urheberrecht, Datenschutz und geistigem Eigentum.
Bild: KI-generiertMeta Muse Spark Open läuft lokal auf High-End-Macs
Meta veröffentlicht mit Muse Spark Open ein multimodales Open-Weight-Modell mit 816 Milliarden Parametern und einem Kontextfenster von 1 Million Token. Der lokale Betrieb auf Apple-Hardware verspricht mehr Datenkontrolle, setzt aber mindestens 1 Terabyte RAM und entsprechend leistungsfähige Infrastruktur voraus.
Bild: KI-generiertMeta Muse Wonder: KI mit Langzeitgedächtnis
Meta veröffentlicht mit Muse Wonder und Muse Wonder Full seine ersten Frontier-Modelle und setzt dabei auf ein Gedächtnis über Monate. Der API-Zugang kostet 4 $ pro Million Input-Tokens und 20 $ pro Million Output-Tokens, während Wonder Full an ein Muse-Code-Abonnement gebunden bleibt.
Bild: KI-generiertMeta Enterprise Platform bündelt KI für Firmen
Meta bündelt Muse, Muse Code und weitere KI-Dienste in einer neuen Enterprise-Plattform. Der bisherige MongoDB-CEO Chirantan "CJ" Desai übernimmt die Leitung, während Preise, Verfügbarkeit und europäische Datenschutzstandards offenbleiben.
Bild: KI-generiertMeta Muse: Zero-Day kapert privilegierten KI-Agenten
Eine Zero-Day-Lücke in Meta Muse erlaubt lokalen Programmen, den Transkriptions-Endpunkt zu manipulieren und Authentifizierungs-Token abzugreifen. Dadurch lassen sich die weitreichenden Rechte des macOS-Assistenten gegen Dateien, Kamera, WhatsApp und weitere verbundene Dienste einsetzen.
Bild: KI-generiertAmazon sperrt Metas KI-Einkaufsagent Muse
Amazon blockiert den KI-Einkaufsagenten Muse von Meta und verweist auf fehlende Autorisierung, mangelnde Transparenz und Risiken beim Umgang mit Zugangsdaten. Hinter dem Konflikt stehen neben Sicherheitsfragen auch die Kontrolle über Kundenzugang, Werbung und Kaufentscheidungen.
Bild: KI-generiertMeta Muse für Mac greift auf Arbeitsplatzdaten zu
Meta veröffentlicht Muse als native Mac-App und ermöglicht dem KI-Agenten den Zugriff auf Dateien, Nachrichten, Kalender, Notizen und E-Mails. Für Unternehmen bleiben zentrale Fragen zu Datenübertragung, Verwaltung, Datenschutz und Geschäftsmodell offen.
Bild: KI-generiertWhatsApp Business MCP: Claude und Codex verwalten
Meta lässt KI-Coding-Agenten wie Claude und Codex WhatsApp-Business-Accounts, Webhooks und Nachrichtenvorlagen per MCP verwalten. Für Unternehmen sinkt damit der technische Aufwand für eigene Integrationen, während die Abhängigkeit von Metas API, Kostenmodell und Freigaberegeln bestehen bleibt.
Bild: KI-generiertMeta Muse Spark: 95 % Rabatt gegen Trainingsdaten
Meta senkt die Preise für Muse Spark um durchschnittlich rund 95 %, wenn Prompts und Modellausgaben für künftiges Training bereitgestellt werden. Für Unternehmen im DACH-Raum stehen den niedrigen Kosten erhebliche Risiken bei Datenschutz, Geschäftsgeheimnissen und Datenhoheit gegenüber.
Bild: KI-generiertMeta Muse Spark 1.3: 1 Mio. Token für KI-Agenten
Meta optimiert Muse Spark 1.3 für lang laufende KI-Agenten, Coding und multimodale Aufgaben. Für Unternehmen ist vor allem die Preisstaffel relevant, denn nur die deutlich teurere API-Variante schließt eine Nutzung der Daten zur Produktverbesserung aus.
Bild: KI-generiertMeta testet Roboter für Arbeiten im Rechenzentrum
Meta erprobt Roboter, die Server neu starten, Kabel wechseln und Komponenten kontrollieren. Noch bremsen Akkulaufzeit, langsame Abläufe und nicht robotergerechte Hardware den Einsatz, langfristig könnten sich Personalbedarf und Betriebskosten von Rechenzentren dennoch deutlich verändern.
Bild: KI-generiertMeta MTIA 400 trainiert KI und steuert Werbung
Meta kombiniert im MTIA 400 das Training großer Sprachmodelle mit der Auslieferung von Werbeempfehlungen. Der eigene Beschleuniger erreicht hohe Rechenleistung, bleibt bei Speicherbandbreite und universeller Einsetzbarkeit aber hinter der neuesten Hardware von Nvidia und AMD zurück.
Bild: KI-generiertMeta stoppt KI-Umbau nach Agenten-Störungen
Meta plante mit Project OT, einzelne Teams um bis zu 60 Prozent zu verkleinern und große Teile der Arbeit an KI-Agenten zu übertragen. Interne Kennzahlen zeigen jedoch deutlich mehr technische Vorfälle und Entstörungsaufwand, während der Nutzen für Endanwender vergleichsweise langsam wuchs.
Bild: KI-generiertMeta Muse Glimmer: 30B-Modell für eigene Hardware
Meta stellt mit Muse Glimmer ein Sprachmodell mit 30 Milliarden Parametern unter Apache-2.0-Lizenz bereit. Es läuft auf einem Rechner mit einer einzelnen Consumer-GPU und ist kommerziell frei nutzbar. Für Unternehmen bedeutet das lokale Agenten und Coding-Unterstützung ohne laufende Token-Rechnung.
Bild: KI-generiertMeta Muse Code: Coding-Agent für große Codebases
Meta hat mit Muse Code einen Terminal-Agenten für große Software-Projekte als Beta veröffentlicht, angetrieben vom neuen Cloud-Modell Muse Spark 1.2. Wer Meta die Nutzung seiner Daten erlaubt, zahlt nur einen Bruchteil des regulären Token-Preises. Anders als bei Llama sind die Gewichte diesmal geschlossen.