Bild: KI-generiertUS-Rechenzentren verdreifachen Wasserverbrauch
US-Rechenzentren verbrauchten 2023 schätzungsweise 64,35 Milliarden Liter Wasser, dreimal so viel wie 2014. Der Ausbau von KI-Infrastruktur erhöht den Kühlbedarf, während belastbare Verbrauchsdaten häufig fehlen.
Bild: KI-generiertNvidia investiert in Cloverleaf für Rechenzentren
Nvidia beteiligt sich am Rechenzentrumsentwickler Cloverleaf und will damit geeignete Standorte, Stromkapazitäten und Flüssigkühlung für kommende GPUs absichern. Der Deal zeigt, dass nicht mehr allein Chips, sondern vor allem Energie und passende Infrastruktur den KI-Ausbau begrenzen.
Bild: KI-generiertCerebras CS-4 schafft 4.400 Token pro Sekunde
Cerebras verdoppelt mit dem WSE-3T die Rechenleistung und Speicherbandbreite seines Wafer-Beschleunigers. Das modulare CS-4-System soll bei gpt-oss-120b bis zu 4.400 Token pro Sekunde und Nutzer erreichen, stellt Rechenzentren aber vor hohe Anforderungen bei Stromversorgung und Kühlung.
Bild: KI-generiertGroq erhält 350 Mio. Dollar für Neocloud-Umbau
Groq sammelt 350 Mio. Dollar ein und wird dabei mit 3,5 Mrd. Dollar bewertet. Statt eigener KI-Chips setzt das Unternehmen inzwischen auf eine Neocloud mit Nvidia-Systemen und will seine Rechenleistung bis 2027 deutlich ausbauen.
Bild: KI-generiertKI-Rechenkapazität: Europäische Vorverträge unklar
Eine Meldung berichtet, dass fünf europäische Unternehmen Verträge über KI-Rechenkapazität abgeschlossen haben, die es noch nicht gibt. Belastbare Details fehlen bislang vollständig: weder die beteiligten Unternehmen noch Umfang, Preise oder Laufzeiten sind bestätigt. Was sich trotzdem sagen lässt, ist, warum solche Vorverträge in der aktuellen Marktlage überhaupt zustande kommen.
Bild: KI-generiertNvidia: 500 Mrd. Dollar Fremdkapital für KI-Ausbau
Nvidia bündelt sich mit sechs Wall-Street-Konzernen, um 500 Milliarden US-Dollar an Drittkapital für neue KI-Rechenzentren einzusammeln. Das Geld soll auch KI-Labore und Startups erreichen, die bisher keinen Zugang zu solchen Summen hatten. Für Unternehmen im DACH-Raum entscheidet sich damit mit, wie teuer Rechenleistung in den kommenden Jahren wird.
Bild: KI-generiertAmazon: 7,65-GW-Gaskraftwerk für KI-Rechenzentrum
Amazon plant im texanischen Pecos County einen KI-Rechenzentrumscampus, der von einem eigenen Erdgaskraftwerk mit 7,65 Gigawatt Leistung versorgt wird. Es wäre das größte Gaskraftwerk der USA, genehmigt für bis zu 33 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr. Der Grund für die fossile Insellösung: Das texanische Stromnetz kommt beim Anschluss neuer Rechenzentren nicht mehr hinterher.
Bild: KI-generiertAnthropic baut eigenes Chipdesign-Team auf
Anthropic hat bestätigt, ein eigenes Team für maßgeschneiderte KI-Chips aufzubauen und sucht dafür Silicon-Engineers. Hardware und Modelle sollen künftig gemeinsam entwickelt werden, parallel bleibt es aber bei einem Multi-Chip-Ansatz mit AWS, Google, Nvidia und AMD. Damit folgt Anthropic OpenAI, Google und Meta, die längst eigene Beschleuniger einsetzen.
Bild: KI-generiertAnthropic: 10-Mrd.-Dollar-Deal mit Volta in Norwegen
Das erst in diesem Jahr gegründete Cloud-Startup Volta meldet eine strategische Partnerschaft über 10 Milliarden US-Dollar mit einem nicht genannten KI-Labor, hinter dem laut Medienberichten Anthropic steht. Dafür entsteht in Norwegen ein Rechenzentrum mit 133 Megawatt Leistung, gebaut zusammen mit dem Krypto-Miner Bitdeer. Der Deal zeigt, wie stark die Kostenbasis der großen Modellanbieter wächst und wer diese Rechnung am Ende bezahlt.
Bild: KI-generiertTexas stoppt Netzanschluss neuer KI-Rechenzentren
Texas verhängt ein Moratorium für neue Netzanschlüsse von Rechenzentren und ordnet Prüfungen durch PUCT und ERCOT an. In der Warteschlange stecken über 1.800 Projekte mit 474 Gigawatt, mehr als das Fünffache der bisherigen Spitzenlast des texanischen Stromnetzes. Für Unternehmen ist das ein Signal, dass Cloud-Kapazität physische Grenzen hat und teurer werden dürfte.