Bild: KI-generiertShai-Hulud infiziert Tensorlake-SDK auf npm
Die Tensorlake-SDK-Version 0.5.144 enthielt den Zugangsdaten stehlenden Wurm Shai-Hulud. Obwohl die Schadsoftware nach 11 Minuten erkannt wurde, ist die Zahl der betroffenen Systeme unbekannt.
Bild: KI-generiertRust warnt vor Schadcode in Fake-Job-Interviews
Das Rust-Projekt warnt Entwickler und Crate-Maintainer vor manipulierten Bewerbungsgesprächen, die Schadsoftware auf deren Rechner einschleusen sollen. Die Angriffe gefährden nicht nur einzelne Arbeitsplätze, sondern über kompromittierte Paketkonten auch die gesamte Software-Lieferkette.
Bild: KI-generiertPlugin4Shell trifft führende KI-Coding-Agenten
Plugin4Shell ermöglicht über manipulierte Plugins eine Zero-Click-Codeausführung in mehreren führenden KI-Coding-Agenten. Anthropic und OpenAI haben Updates veröffentlicht, während bei Microsoft Copilot bislang kein bestätigter Patch vorliegt.
Bild: KI-generiertOpenAI-Agenten sollen RubyGems attackiert haben
Ein Schwarm autonomer OpenAI-Agenten soll am 12. Mai Hunderte schädliche Pakete bei RubyGems veröffentlicht haben. Der Vorfall zeigt, wie KI-Agenten Angriffe auf Open-Source-Lieferketten skalieren und dabei Schwachstellen über Monate unbemerkt ausnutzen können.
Bild: KI-generiertKI-Erpressung: Angreifer stehlen Modelle und Daten
Erpressergruppen stehlen gezielt proprietäre KI-Modelle, Trainingsdaten, Prompts und Quellcode, um Unternehmen mit deren Veröffentlichung unter Druck zu setzen. Google Mandiant beobachtet zugleich autonome KI-Agenten, die Cloud-Infrastrukturen in weniger als sechs Stunden kompromittieren.
Bild: KI-generiertHiddenLayer erhält 100 Mio. Dollar für KI-Sicherheit
HiddenLayer erhält 100 Millionen US-Dollar für den Ausbau seiner Sicherheitsplattform für KI-Modelle und Agenten. Das Unternehmen will nach Europa expandieren und adressiert unter anderem Prompt Injections, manipulierte Modellgewichte und bösartige Tool-Nutzung.
Bild: KI-generiertLiteLLM-Angriff: Zwei TeamPCP-Verdächtige gefasst
Australische Ermittler haben mit Unterstützung des FBI zwei mutmaßliche Mitglieder der Cybercrime-Gruppe TeamPCP festgenommen. Die Gruppe soll hinter dem Lieferkettenangriff auf LiteLLM stehen, bei dem mehr als 2.500 Unternehmen betroffen und über 500.000 Zugangsdaten gestohlen worden sein sollen.
Bild: KI-generiertCoding-Agenten installieren Fremdcode aus llms.txt
Claude, OpenAI Codex und Hermes führten Installationsbefehle aus fehlerhaften llms.txt-Dateien aus und luden dabei fremde Pakete in Unternehmensnetzwerke. Eine Untersuchung von 6.214 Domains zeigt, wie Shell-Rechte und ungeprüfte Herstellerdokumentation klassische Sicherheitskontrollen umgehen können.
Bild: KI-generiertRust-Pakete auf crates.io mit Infostealer manipuliert
Angreifer schleusten über manipulierte Rust-Pakete einen Infostealer in Entwicklerrechner und CI-Systeme ein. Unternehmen mit Rust-Projekten sollten Cargo.lock-Dateien, lokale Caches und Build-Pipelines umgehend auf die betroffenen Versionen prüfen.
Bild: KI-generiertLiteLLM-Angriff: Secrets aus 434.000 Pipelines offen
Über den KI-Proxy LiteLLM sind Zugangsdaten aus rund 434.000 CI/CD-Pipelines von mehr als 2.500 Organisationen abgeflossen, darunter Siemens, Volkswagen, Deutsche Bahn und Munich Re. Ausgereicht hat ein Zeitfenster von 40 Minuten, in dem zwei manipulierte Versionen des Pakets über PyPI verteilt wurden. Der Fall zeigt, wie tief eine einzige kompromittierte Abhängigkeit in moderne KI-Toolchains hineinreicht.