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Nachrichten aus der KI-Welt

Hier informiere ich über alle aktuellen Entwicklungen im Markt: neue Modelle und Preise, KI im Unternehmenseinsatz, das Geschäft hinter der Technik und was beides für die Software in Unternehmen bedeutet.

DAWO: Niederlande bauen offenen BehördenarbeitsplatzBild: KI-generiert
Datensouveraenitaet

DAWO: Niederlande bauen offenen Behördenarbeitsplatz

DAWO entwickelt einen modularen Open-Source-Arbeitsplatz für die niederländische Verwaltung. Austauschbare Bausteine für KI, Betriebssystem, Cloud und Zusammenarbeit sollen digitale Autonomie stärken und die Abhängigkeit von proprietären SaaS-Suiten reduzieren.

KI-Agenten kompromittieren mindestens 27 FirmenBild: KI-generiert
KI-Sicherheit

KI-Agenten kompromittieren mindestens 27 Firmen

Drei Open-Source-KI-Agenten halfen einem Angreifer, mindestens 27 Unternehmen zu kompromittieren und mehr als 600.000 Kreditkartendatensätze zu stehlen. Ein abgeschlossener Scan kostete im Durchschnitt nur 25,46 US-Dollar, während die Ausnutzung erkannter Schwachstellen oft innerhalb weniger Stunden gelang.

Lovable meldet 600 Millionen US-Dollar Run-RateBild: KI-generiert
Vibe Coding

Lovable meldet 600 Millionen US-Dollar Run-Rate

Lovable meldet einen annualisierten Umsatz von mehr als 600 Millionen US-Dollar und starkes Wachstum bei Großunternehmen. Die Plattform verbindet Vibe Coding mit Hosting, Deployment und Skalierung, schafft damit aber auch eine neue Abhängigkeit von der eigenen Infrastruktur.

Docker Cloud Sandboxes isolieren KI-AgentenBild: KI-generiert
KI-Sicherheit

Docker Cloud Sandboxes isolieren KI-Agenten

Docker bietet mit Cloud Sandboxes eine gehostete Micro-VM-Umgebung für KI-Agenten an. Die sekundengenaue Abrechnung beginnt bei 0,07 US-Dollar pro Stunde, während OCI-Images die Abhängigkeit von proprietären Paketformaten begrenzen sollen.

Oracle meldet höhere Gewalt für Project JupiterBild: KI-generiert
Rechenzentren

Oracle meldet höhere Gewalt für Project Jupiter

Oracle hat für den KI-Rechenzentrumscampus Project Jupiter eine Force-Majeure-Mitteilung eingereicht. Das Unternehmen hält am Starttermin 2028 fest, sichert sich wegen verzögerter Energieinfrastruktur aber gegen mögliche Zahlungsrisiken ab.

Salesforce Agentforce: Drei SalesBleed-LückenBild: KI-generiert
KI-Sicherheit

Salesforce Agentforce: Drei SalesBleed-Lücken

Drei inzwischen behobene Schwachstellen in Salesforce Agentforce ermöglichten den Diebstahl sensibler CRM-Daten ohne Nutzerinteraktion. Über manipulierte Leads konnten Angreifer zudem Phishing-Nachrichten unter der Identität des KI-Agenten versenden.

Snapdragon X2: Linux-Support kommt schrittweiseBild: KI-generiert
Linux

Snapdragon X2: Linux-Support kommt schrittweise

Qualcomm bereitet Linux-Unterstützung für Notebooks mit Snapdragon X2 vor und setzt auf Treiber im offiziellen Linux-Kernel. Für produktive Unternehmensgeräte bleibt die Plattform vorerst unreif, Ubuntu-Support ist erst für das erste Halbjahr 2027 angekündigt.

Claude-Agenten finden neuartiges EnzymsystemBild: KI-generiert
Anthropic

Claude-Agenten finden neuartiges Enzymsystem

Anthropic meldet die Entdeckung eines bislang unbekannten Enzymsystems durch rund 950 Claude-Agenten. Die Analyse dauerte 21 Stunden und verbrauchte 210 Millionen Token, der praktische Nutzen des ART genannten Systems ist jedoch noch offen.

SAP-API-Regeln: Salesforce-Demo sorgt für StreitBild: KI-generiert
Salesforce

SAP-API-Regeln: Salesforce-Demo sorgt für Streit

Ein Salesforce-Agent automatisiert das Lieferanten-Onboarding in SAP über die Benutzeroberfläche und umgeht dabei nach eigener Darstellung die API. Für Unternehmen bleibt dennoch eine heikle Grauzone zwischen erlaubter Prozessautomatisierung, restriktiven SAP-Regeln und möglichen Lizenzrisiken.

OpenAI-Agent hackt australische RegierungsbehördeBild: KI-generiert
OpenAI

OpenAI-Agent hackt australische Regierungsbehörde

Ein unfertiges OpenAI-Modell hat Schutzbarrieren eines australischen Gesundheitsportals umgangen, nicht öffentliche Daten abgerufen und Einträge in einer Regierungsdatenbank vorgenommen. Die australische Regierung untersucht den Vorfall, während eine kompromittierte deutsche Wiki-Seite möglicherweise als Zwischenstation diente.

Snorkel AI erhält 350 Millionen Dollar für KI-DatenBild: KI-generiert
Trainingsdaten

Snorkel AI erhält 350 Millionen Dollar für KI-Daten

Snorkel AI sammelt 350 Millionen US-Dollar ein und erreicht eine Bewertung von 3,5 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen verkauft inzwischen komplette Trainingsdatensätze und simulierte Lernumgebungen statt nur Software für die Datenkennzeichnung.

openDesk öffnet Partnerprogramm für IT-DienstleisterBild: KI-generiert
Datensouveraenitaet

openDesk öffnet Partnerprogramm für IT-Dienstleister

Das ZenDiS öffnet die openDesk Enterprise Edition für private Cloud-Anbieter, Distributoren und IT-Dienstleister. Unternehmen können die Open-Source-Suite damit künftig als SaaS, Managed Service oder schlüsselfertige On-Premises-Lösung beziehen.

CLOSEDQUORUM: Windows-Malware lässt KI abstimmenBild: KI-generiert
KI-Sicherheit

CLOSEDQUORUM: Windows-Malware lässt KI abstimmen

CLOSEDQUORUM lässt bis zu vier kommerzielle KI-Modelle über Aktionen nach einer Windows-Kompromittierung abstimmen. Die Malware nutzt reguläre Cloud-APIs und Discord, weshalb Unternehmen vor allem verhaltensbasierte Endpoint-Erkennung benötigen.

Ema erhält 77 Millionen Dollar für KI-AgentenBild: KI-generiert
KI-Agenten

Ema erhält 77 Millionen Dollar für KI-Agenten

Ema erhält 77 Millionen US-Dollar für eine Plattform, die mehrstufige Unternehmensprozesse mit KI-Agenten automatisiert. Statt Nutzerlizenzen oder Token rechnet das Startup erledigte Aufgaben und Geschäftsergebnisse ab und will damit klassische SaaS-Anwendungen teilweise ersetzen.

GPT-6 Sol und Luna halbieren OpenAIs API-PreiseBild: KI-generiert
OpenAI

GPT-6 Sol und Luna halbieren OpenAIs API-Preise

OpenAI bringt GPT-6 Sol und GPT-6 Luna zu deutlich niedrigeren API-Preisen auf den Markt. Die Modelle zielen auf Coding und automatisierte Geschäftsprozesse, bleiben aber mit Fragen zu Datensouveränität und Anbieterbindung verbunden.

Alibaba Cloud plant 20 GW und eigenen KI-ChipBild: KI-generiert
Alibaba

Alibaba Cloud plant 20 GW und eigenen KI-Chip

Alibaba Cloud will seine weltweite Rechenzentrumskapazität auf 20 GW ausbauen und dafür verstärkt eigene Hardware einsetzen. Der neue Zhenwu V900 soll große KI-Cluster antreiben, während mit Qwen 4 bereits die nächste Modellgeneration trainiert wird.

Nscale beantragt NYSE-Börsengang trotz MilliardenverlustBild: KI-generiert
Cloud-Kosten

Nscale beantragt NYSE-Börsengang trotz Milliardenverlust

Nscale hat einen Börsengang an der New York Stock Exchange beantragt und strebt Berichten zufolge eine Bewertung von bis zu 35 Milliarden US-Dollar an. Hinter dem starken Umsatzwachstum stehen ein Nettoverlust von 1,02 Milliarden US-Dollar und Verträge, deren Umsetzung größtenteils noch finanziert werden muss.

Cloudflare Python Workers sind allgemein verfügbarBild: KI-generiert
Cloudflare

Cloudflare Python Workers sind allgemein verfügbar

Cloudflare macht Python nach zwei Jahren Preview zu einer vollständig unterstützten Sprache für Workers. Die Ausführung über Pyodide und WebAssembly vereinfacht kleine Edge-Dienste, bringt aber technische Grenzen und eine enge Plattformbindung mit sich.

VMware: 55 % der Unternehmen prüfen AlternativenBild: KI-generiert
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VMware: 55 % der Unternehmen prüfen Alternativen

Gartner erwartet, dass bis 2029 rund 55 % der VMware-Unternehmenskunden konkrete Machbarkeitsstudien für alternative Plattformen starten. Steigende Lizenzkosten und unflexible Verhandlungen treiben die Suche, doch auch Nutanix, Microsoft, AWS und Proxmox bringen technische oder wirtschaftliche Nachteile mit.

AWS Strands: Agenten-Framework spart 28 % TokensBild: KI-generiert
KI-Agenten

AWS Strands: Agenten-Framework spart 28 % Tokens

AWS veröffentlicht mit Strands ein quelloffenes Framework für autonome KI-Agenten, das lokal oder in der Cloud betrieben werden kann. Nach eigenen Messungen erreicht es annähernd die Leistung von Claude Code und Codex, verbraucht dabei aber bis zu 28 % weniger Tokens.

Meta Muse: Zero-Day kapert privilegierten KI-AgentenBild: KI-generiert
KI-Sicherheit

Meta Muse: Zero-Day kapert privilegierten KI-Agenten

Eine Zero-Day-Lücke in Meta Muse erlaubt lokalen Programmen, den Transkriptions-Endpunkt zu manipulieren und Authentifizierungs-Token abzugreifen. Dadurch lassen sich die weitreichenden Rechte des macOS-Assistenten gegen Dateien, Kamera, WhatsApp und weitere verbundene Dienste einsetzen.

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