OpenAI kauft NextSlide: Präsentationen in ChatGPTBild: KI-generiert
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OpenAI kauft NextSlide: Präsentationen in ChatGPT

OpenAI hat das Präsentations-Start-up NextSlide übernommen, dessen Team arbeitet nun an ChatGPT. Zum Kaufpreis gibt es keine Angaben, die Übernahme selbst fand bereits früher im Jahr statt. Für Anbieter spezialisierter Präsentationstools wird die Luft damit dünner.

Linux-Kernel: KI-Reviews machen Updates riesigBild: KI-generiert
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Linux-Kernel: KI-Reviews machen Updates riesig

Linus Torvalds bezeichnet ungewöhnlich große Release Candidates beim Linux-Kernel als "neue Normalität" und nennt als Ursache die Flut kleiner Korrekturen aus KI-gestützten Code-Reviews. Version 7.2 soll trotzdem ohne Verzögerung erscheinen. Für alle, die eigene Infrastruktur betreiben, verschiebt sich damit der Aufwand von der Fehlersuche zum Testen.

tl;dv: Meeting-Daten und Live-Calls lagen offenBild: KI-generiert
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tl;dv: Meeting-Daten und Live-Calls lagen offen

Beim KI-Meetingrekorder tl;dv konnte jeder angemeldete Nutzer Metadaten von über 180.000 Aufzeichnungen abfragen, inklusive der Konferenz-IDs laufender Videocalls. Ursache war eine fehlende Mandantentrennung in der Firestore-Datenbank. Die Lücke war laut Bericht sechs Monate nach der Meldung noch offen.

ByteDance: KI-Modell mit 10 Billionen ParameternBild: KI-generiert
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ByteDance: KI-Modell mit 10 Billionen Parametern

ByteDance trainiert nach Informationen aus dem Umfeld des Unternehmens ein Sprachmodell mit bis zu 10 Billionen Parametern und würde damit die geschätzte Größe von Anthropics Spitzenmodell übertreffen. Das Modell steckt noch in der Vortrainingsphase, Name, Termin und Leistungswerte sind offen. Für Unternehmen ist vor allem eine Folge interessant: mehr Wettbewerb an der Spitze bedeutet mittelfristig Preisdruck bei proprietären Modell-APIs.

Claude Code: Auto-Modus wird zum StandardBild: KI-generiert
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Claude Code: Auto-Modus wird zum Standard

Anthropic aktiviert den Auto-Modus von Claude Code ab dem 14. August 2026 standardmäßig für Pro-, Max- und Team-Abos. Der Agent führt Aktionen dann ohne Rückfrage aus, sofern sie nicht als irreversibel oder destruktiv gelten. Eigene Tests sollen zeigen, dass die Automatik gefährliche Befehle deutlich häufiger blockiert als menschliche Prüfer, doch Sicherheitsforscher bleiben skeptisch.

Slackbot wird KI-Agent auf Claude-BasisBild: KI-generiert
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Slackbot wird KI-Agent auf Claude-Basis

Salesforce hat den Slackbot komplett neu gebaut und in einen KI-Agenten auf Basis von Anthropics Claude verwandelt. Er durchsucht Unternehmensdaten, schreibt Dokumente und plant Termine, allerdings nur in den Tarifen Business+ und Enterprise+. Weitere Modellanbieter wie Google sollen 2026 folgen.

Cloudflare Kitesurf: Browser nur für KI-AgentenBild: KI-generiert
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Cloudflare Kitesurf: Browser nur für KI-Agenten

Cloudflare hat mit Kitesurf einen cloud-gehosteten Browser vorgestellt, der ausschließlich für KI-Agenten gebaut ist und ohne Tabs, Themes oder Erweiterungen auskommt. Der Browser läuft komplett auf Cloudflare Workers, soll bei Screenshots und HTML-Extraktion weniger CPU und Speicher als Chromium brauchen und ist in der Beta kostenlos. Der Preis dafür ist eine enge Bindung an Cloudflares eigene Plattform.

Amazon: 7,65-GW-Gaskraftwerk für KI-RechenzentrumBild: KI-generiert
AWS

Amazon: 7,65-GW-Gaskraftwerk für KI-Rechenzentrum

Amazon plant im texanischen Pecos County einen KI-Rechenzentrumscampus, der von einem eigenen Erdgaskraftwerk mit 7,65 Gigawatt Leistung versorgt wird. Es wäre das größte Gaskraftwerk der USA, genehmigt für bis zu 33 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr. Der Grund für die fossile Insellösung: Das texanische Stromnetz kommt beim Anschluss neuer Rechenzentren nicht mehr hinterher.

RAM-Engpass: Speicherkapazität für 2027 ausverkauftBild: KI-generiert
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RAM-Engpass: Speicherkapazität für 2027 ausverkauft

Einem Bericht zufolge haben Samsung, SK Hynix und Micron ihre komplette DRAM- und HBM-Produktion für 2027 an KI-Unternehmen vergeben, teils über Abnahmeverträge mit fünf Jahren Laufzeit. Bestätigt haben die Hersteller das bislang nicht. Für Unternehmen, die eigene Server statt Cloud-Abos betreiben wollen, steigen damit die Anschaffungskosten spürbar.

Agent Plugins 1.0: Neuer Standard für KI-AgentenBild: KI-generiert
MCP

Agent Plugins 1.0: Neuer Standard für KI-Agenten

Vercel, Amazon, Cursor, Microsoft und OpenAI haben den Entwurf der Spezifikation Agent Plugins 1.0 veröffentlicht. Sie bündelt Skills und MCP-Anbindungen in einer einheitlichen Ordnerstruktur, damit Agenten-Fähigkeiten zwischen Plattformen wechseln können. Verwaltet wird der Standard von der Agentic AI Foundation der Linux Foundation unter CC-BY-4.0.

KI-Kosten: 40 % des Entwicklerbudgets für TokensBild: KI-generiert
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KI-Kosten: 40 % des Entwicklerbudgets für Tokens

Beim HR-Anbieter Rippling stiegen die Ausgaben für KI-Tokens binnen weniger Monate auf 40 % des gesamten Gehaltsbudgets der Entwicklungsabteilung. Ein eigenes KI-Gateway mit dynamischem Modell-Routing drückte die Kosten bei nahezu gleichem Verbrauch auf 37 % des Höchststands. Databricks kommt zu ähnlichen Ergebnissen und warnt zugleich vor starren Budgetgrenzen.

Eigene Coding-Agenten, trotzdem Rechnung von AnthropicBild: KI-generiert
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Eigene Coding-Agenten, trotzdem Rechnung von Anthropic

Coinbase, Shopify und Ramp haben jeweils eigene Programmier-Agenten gebaut, zahlen aber weiterhin an Anthropic. Das zeigt die eigentliche Trennlinie im KI-Stack: Die Agenten-Schicht lässt sich selbst entwickeln, das darunterliegende Sprachmodell bleibt ein Zukauf. Wer nur das Werkzeug austauscht, verlagert die Abhängigkeit, statt sie aufzulösen.

OpenAI stoppt Teile der Astra-EntwicklungBild: KI-generiert
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OpenAI stoppt Teile der Astra-Entwicklung

OpenAI hat Arbeiten an Teilen seines unveröffentlichten Modells Astra ausgesetzt, nachdem interne Tests einen kritischen Schwellenwert im Bereich Cybersicherheit erreicht haben. Das Modell kann laut Unternehmen eigenständig Schwachstellen finden und Angriffe auf gut geschützte reale Systeme ausführen. Für Unternehmen wirft das die Frage auf, wie viel Kontrolle sie über die KI-Systeme behalten, die sie einsetzen.

Qwen3.8-Max: Open Source oder nur API-Modell?Bild: KI-generiert
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Qwen3.8-Max: Open Source oder nur API-Modell?

Alibabas neues Spitzenmodell Qwen3.8-Max löst in der Entwicklergemeinde eine Debatte darüber aus, wie offen es tatsächlich ist. Ein Kritikpunkt bringt es auf den Punkt: ein API-Geschäftsmodell, das eine Open-Source-Jacke trägt. Für Unternehmen, die auf offene Modelle setzen, ist die Unterscheidung entscheidend.

AMD kauft Taalas: KI-Modelle direkt im SiliziumBild: KI-generiert
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AMD kauft Taalas: KI-Modelle direkt im Silizium

AMD übernimmt das Toronto-Startup Taalas, das die Gewichte von KI-Modellen fest in Chips ätzt statt sie aus Speicher zu laden. Ein Testchip lieferte mit Llama 3.1 8B knapp 17.000 Token pro Sekunde. Der Preis dafür ist eine harte Bindung an genau ein Modell.

Railway: 100 Mio. Dollar für Cloud-Angriff auf AWSBild: KI-generiert
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Railway: 100 Mio. Dollar für Cloud-Angriff auf AWS

Die Cloud-Plattform Railway hat 100 Millionen US-Dollar in einer Series-B-Runde eingesammelt und betreibt seit 2024 eigene Rechenzentren statt Google Cloud. Abgerechnet wird sekundengenau nach tatsächlichem Verbrauch, ungenutzte Maschinen kosten nichts. Kunden berichten von bis zu 65 % geringeren Infrastrukturkosten gegenüber klassischen Anbietern.

AWS Dogwood gegen falsche Tool-Aufrufe von KI-AgentenBild: KI-generiert
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AWS Dogwood gegen falsche Tool-Aufrufe von KI-Agenten

AWS arbeitet unter dem Namen Dogwood an einer Lösung für ein Problem, das im produktiven Betrieb von KI-Agenten teuer wird: Werkzeugaufrufe, die technisch korrekt aussehen, inhaltlich aber falsch sind. Technische Details, Preise und Verfügbarkeit hat AWS bislang nicht öffentlich gemacht. Für Unternehmen bleibt die Frage, ob die Kontrolle über Agentenaktionen in der eigenen Hand liegt oder beim Cloud-Anbieter.

Human-in-the-Loop übersieht ein Drittel der GefahrenBild: KI-generiert
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Human-in-the-Loop übersieht ein Drittel der Gefahren

Eine Auswertung von über 40.000 Durchläufen eines Browser-Spiels zeigt: Menschen erkennen im Schnitt nur zwei von drei gefährlichen Befehlen eines KI-Coding-Agenten. Besonders schlecht schneiden harmlos wirkende npm-Skripte ab, die in bis zu 64,7 % der Fälle durchgewinkt wurden. Anthropic-Telemetrie belegt, dass Nutzer in der Praxis rund 93 % aller Berechtigungsanfragen ungeprüft bestätigen.

Anthropic baut eigenes Chipdesign-Team aufBild: KI-generiert
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Anthropic baut eigenes Chipdesign-Team auf

Anthropic hat bestätigt, ein eigenes Team für maßgeschneiderte KI-Chips aufzubauen und sucht dafür Silicon-Engineers. Hardware und Modelle sollen künftig gemeinsam entwickelt werden, parallel bleibt es aber bei einem Multi-Chip-Ansatz mit AWS, Google, Nvidia und AMD. Damit folgt Anthropic OpenAI, Google und Meta, die längst eigene Beschleuniger einsetzen.

Langflow: Kritische Lücke in IBM-Plattform aktiv genutztBild: KI-generiert
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Langflow: Kritische Lücke in IBM-Plattform aktiv genutzt

In der Low-Code-Plattform Langflow von IBM klafft eine kritische Sicherheitslücke, über die unauthentifizierte Angreifer aus der Ferne beliebigen Python-Code ausführen können. Die US-Behörde CISA hat CVE-2026-9198 nach Nachweisen aktiver Angriffe in ihren Katalog bekannter ausgenutzter Schwachstellen aufgenommen. Betroffen sind Standard-Installationen der Versionen 1.0.0 bis 1.10.0.

Google baut KI-Führung um, Jeff Dean gründet StartupBild: KI-generiert
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Google baut KI-Führung um, Jeff Dean gründet Startup

Demis Hassabis gibt das Tagesgeschäft bei Google DeepMind ab und wird Chair sowie Chief Scientist bei Alphabet. Koray Kavukcuoglu übernimmt die operative Führung, während KI-Veteran Jeff Dean nach 27 Jahren geht und mit Discovery Loop ein eigenes Forschungs-Startup gründet. Alphabet steigt dort als Gründungsinvestor und Cloud-Partner ein.

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