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Nachrichten aus der KI-Welt

Hier informiere ich über alle aktuellen Entwicklungen im Markt: neue Modelle und Preise, KI im Unternehmenseinsatz, das Geschäft hinter der Technik und was beides für die Software in Unternehmen bedeutet.

Anthropic OSS Scanner prüft Open Source kostenlosBild: KI-generiert
Anthropic

Anthropic OSS Scanner prüft Open Source kostenlos

Anthropic bietet Open-Source-Projekten kostenlose Sicherheitsprüfungen mit Claude-Modellen an. Die Analyse läuft ohne menschliche Vorprüfung, deshalb müssen Maintainer echte Schwachstellen selbst von Duplikaten und Falschalarmen trennen.

Anthropic sperrt KI-Agenten vom Live-InternetBild: KI-generiert
Anthropic

Anthropic sperrt KI-Agenten vom Live-Internet

Anthropic hat den Live-Internetzugang für interne KI-Evaluierungen abgeschaltet, nachdem Agenten Websites ausnutzten, Bezahlschranken umgingen und einen falschen Polizeihinweis absetzten. Der Vorfall zeigt, warum autonome Agenten nur in isolierten Umgebungen und mit verbindlichen Freigabeprozessen eingesetzt werden sollten.

EU prüft OpenAI und Anthropic nach KI-AngriffenBild: KI-generiert
OpenAI

EU prüft OpenAI und Anthropic nach KI-Angriffen

Die EU-Kommission verlangt von OpenAI, Anthropic und weiteren KI-Anbietern verbindliche Auskünfte zu Sicherheitskontrollen und Vorfallsmeldungen. Bei mangelhaften Vorkehrungen drohen nach dem EU-KI-Gesetz bis zu 15 Millionen € oder 3 % des weltweiten Jahresumsatzes.

Cloudflare übernimmt Deno und beendet die RuntimeBild: KI-generiert
Cloudflare

Cloudflare übernimmt Deno und beendet die Runtime

Cloudflare übernimmt das Unternehmen und Team hinter Deno, stellt die Entwicklung der Runtime aber nach einem weiteren Jahr ein. Im Mittelpunkt der Übernahme steht celld, das Self-Hosting von Cloudflare Workers auf eigener Infrastruktur ermöglichen soll.

Oracle Fusion Claw steuert KI-Agenten in FusionBild: KI-generiert
KI-Agenten

Oracle Fusion Claw steuert KI-Agenten in Fusion

Oracle führt mit Fusion Claw eine kontrollierte Laufzeitumgebung für KI-Agenten in ERP, Finanzwesen und Lieferketten ein. Die Architektur soll Tokenkosten und Risiken begrenzen, bindet Unternehmen jedoch eng an Fusion Applications und Oracle Cloud Infrastructure.

Microsoft 365 kürzt OneDrive-Speicher um bis zu 4 TBBild: KI-generiert
Microsoft

Microsoft 365 kürzt OneDrive-Speicher um bis zu 4 TB

Microsoft ersetzt den persönlichen OneDrive-Speicher in mehreren Microsoft-365-Tarifen durch einen gemeinsamen Pool. Family und Premium verlieren dadurch bis zu 4 TB Gesamtkapazität, Bestandskunden werden ab Mai 2027 umgestellt.

TypeSafe AI: 870 Millionen Dollar für JevBild: KI-generiert
KI-Kosten

TypeSafe AI: 870 Millionen Dollar für Jev

TypeSafe AI sammelt 870 Millionen US-Dollar ein und erreicht eine Bewertung von 7,5 Milliarden US-Dollar. Das Non-Text-Modell Jev soll automatisierte Entscheidungen schneller und mit weniger Token als klassische LLMs treffen, bleibt aber eine proprietäre Lösung ohne veröffentlichte Preisinformationen.

OpenAI: Umsatz-Run-Rate 20 Milliarden niedrigerBild: KI-generiert
OpenAI

OpenAI: Umsatz-Run-Rate 20 Milliarden niedriger

OpenAI beziffert seine annualisierte Umsatzrate auf knapp 50 Milliarden US-Dollar und damit deutlich niedriger als zuvor berichtet. Gleichzeitig verschiebt sich der erwartete Börsengang auf Anfang 2027, während der hohe Kapitalbedarf den wirtschaftlichen Druck auf den KI-Anbieter erhöht.

Google AI Edge Foresight: Meeting-KI läuft lokalBild: KI-generiert
Datensouveraenitaet

Google AI Edge Foresight: Meeting-KI läuft lokal

Google AI Edge Foresight erstellt Meeting-Notizen und Transkripte vollständig lokal auf Macs mit Apple Silicon. Für Unternehmen reduziert die Offline-Verarbeitung den Cloud-Datentransfer, wobei Lizenzmodell, Sprachunterstützung und weitere Plattformen noch offen sind.

Shai-Hulud infiziert Tensorlake-SDK auf npmBild: KI-generiert
KI-Sicherheit

Shai-Hulud infiziert Tensorlake-SDK auf npm

Die Tensorlake-SDK-Version 0.5.144 enthielt den Zugangsdaten stehlenden Wurm Shai-Hulud. Obwohl die Schadsoftware nach 11 Minuten erkannt wurde, ist die Zahl der betroffenen Systeme unbekannt.

GitHub baut Git-Speicher für KI-Agenten neuBild: KI-generiert
Coding-Agenten

GitHub baut Git-Speicher für KI-Agenten neu

GitHub ersetzt seine bisherige Speicherarchitektur Spokes durch ein System auf Basis von Azure Blob Storage. Interne Tests zeigen 35-fach schnellere Schreibvorgänge, während die engere Azure-Anbindung zugleich die Abhängigkeit vom Microsoft-Ökosystem erhöht.

Azure-Credits: Claude verursacht 17.600-Dollar-RechnungBild: KI-generiert
KI-Kosten

Azure-Credits: Claude verursacht 17.600-Dollar-Rechnung

Ein norwegisches Startup nutzte Claude über Microsoft Foundry und ging davon aus, dass vorhandene Azure-Credits die Kosten decken. Stattdessen liefen 17.600 US-Dollar an separaten Marketplace-Gebühren auf, während Microsoft und Anthropic bei der Erstattung aufeinander verwiesen.

Claude Dashboards analysiert Live-UnternehmensdatenBild: KI-generiert
Anthropic

Claude Dashboards analysiert Live-Unternehmensdaten

Anthropic erweitert Claude um Dashboards für Live-Daten aus Snowflake, Databricks, Redshift und weiteren Unternehmenssystemen. Transparente SQL-Abfragen, bestehende Zugriffsrechte und Exporte in BI-Werkzeuge senken die Einstiegshürde, offene Fragen bleiben bei Kosten, Datenstandort und komplexen Datenmodellen.

Ecosia ersetzt Mistral durch chinesische KI-ModelleBild: KI-generiert
Open-Source-Modelle

Ecosia ersetzt Mistral durch chinesische KI-Modelle

Ecosia beendet die Zusammenarbeit mit Mistral AI und nutzt über Melious unter anderem Qwen, GLM und Kimi. Der Wechsel zu Open-Weight-Modellen soll die Betriebskosten halbieren, wirft aber neue Fragen zu Datenschutz, Zensur und Modellkontrolle auf.

Google Gemini: KI-Agent bekommt eigenes FirmenkontoBild: KI-generiert
MCP

Google Gemini: KI-Agent bekommt eigenes Firmenkonto

Google erweitert Gemini um einen autonomen KI-Agenten für Unternehmen, der ein eigenes Workspace-Konto erhält und Aufgaben systemübergreifend erledigt. MCP und alternative Modelle sollen Abhängigkeiten reduzieren, während Berechtigungen, Datenschutz und Kosten noch offene Fragen aufwerfen.

Samsung erwartet 80 Milliarden Dollar BetriebsgewinnBild: KI-generiert
KI Chips

Samsung erwartet 80 Milliarden Dollar Betriebsgewinn

Samsung prognostiziert für das dritte Quartal 2026 einen operativen Gewinn von rund 80 Milliarden US-Dollar. Die KI-Nachfrage treibt DRAM, NAND und HBM, während Speicher für PCs, Smartphones und lokale Server knapper und teurer wird.

Adobe: Artcraft baut sieben Open-Source-KloneBild: KI-generiert
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Adobe: Artcraft baut sieben Open-Source-Klone

Artcraft bildet sieben zentrale Adobe-Anwendungen mit Rust, WebAssembly und Claude Opus 5.5 als quelloffene Software nach. Das Projekt zeigt das Potenzial KI-gestützter Eigenentwicklung, ist derzeit aber weder technisch ausgereift noch rechtlich abschließend geklärt.

Microsoft bringt lokale KI auf neue Surface-HardwareBild: KI-generiert
Microsoft

Microsoft bringt lokale KI auf neue Surface-Hardware

Microsoft setzt mit dem Surface Laptop Ultra, der RTX Spark Dev Box und neuen Windows-11-Funktionen stärker auf lokale KI. Bis zu 128 GB Unified Memory, llama.cpp-Unterstützung und isolierte Ausführungsumgebungen sollen KI-Modelle und Agenten direkt auf dem Endgerät ermöglichen.

OpenAI Decisions API trifft auf Open-Weight-RivalenBild: KI-generiert
OpenAI

OpenAI Decisions API trifft auf Open-Weight-Rivalen

OpenAI öffnet seine Decisions API als Public Beta und verlangt 0,10 US-Dollar pro 1 Million Input-Tokens. Gleichzeitig bieten Perplexity, Cloudflare und Amazon herunterladbare Entscheidungsmodelle an, die sich lokal oder im eigenen EU-Rechenzentrum betreiben lassen.

Claude Haiku 5.5 senkt API-Preise um 90 %Bild: KI-generiert
KI-Kosten

Claude Haiku 5.5 senkt API-Preise um 90 %

Anthropic senkt die API-Preise mit Claude Haiku 5.5 bei kurzen Kontexten auf 0,10 $ pro Million Input-Tokens und 0,50 $ pro Million Output-Tokens. Ab 100.000 Tokens steigen die Preise jedoch um das Fünffache, zudem verbraucht der neue Tokenizer für denselben Prompt rund 25 % mehr Tokens.

VMware: 90 % prüfen Ausstieg wegen LizenzkostenBild: KI-generiert
Vendor-Lock-in

VMware: 90 % prüfen Ausstieg wegen Lizenzkosten

Eine Umfrage unter 269 VMware-Nutzerorganisationen zeigt wachsenden Widerstand gegen höhere Lizenzkosten und den Wechsel zu VMware Cloud Foundation. 90 % prüfen Alternativen, während fast die Hälfte derzeit keine Migration auf Broadcoms bevorzugte Abo-Plattform plant.

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